Kamila
KL
Niektórzy z Was lub Waszych bliskich nie interesują się na co dzień polityką. Być może uważają, że obrona Trybunału, praworządności, czy zrównoważonego budżetu to temat polityków, oderwany od codziennych, ludzkich spraw.
Przyszedł czas, gdy zaangażowanie każdego z Was (lub jego brak) może zdecydować o losach naszego kraju.
Zamach na Sąd Najwyższy, którego dokonuje Zbigniew Ziobro, dotknie każdego Polaka.
Po pierwsze, Sąd Najwyższy stwierdza ważność wyborów parlamentarnych i referendum. Podporządkowani Zbigniewowi Ziobrze sędziowie mogą zapewnić PiS-owi władzę na wiele lat, niezależnie od głosów wrzuconych przez Was do urn wyborczych.
Po drugie: jakie bezpieczeństwo prawne będzie miał obywatel stający przed dowolnym sądem, jeśli zarówno sędzia, prokurator jak i radca prawny będą całkowicie uzależnieni od humoru Zbigniewa Ziobry?
Za chwilę możemy żyć w kraju, w którym przed sądem wygrywa nie strona, która ma rację, lecz ta, która ma lepsze poglądy polityczne.
– Czy zasądzenie alimentów dla samotnej matki ma zależeć od poglądów politycznych sędziego, adwokata lub pozwanego?
– Jaką sprawiedliwość znajdzie molestowane dziecko, jeśli oprawcą będzie bliski aktywnego zwolennika „dobrej zmiany”?
– Gdzie będzie szukać ochrony żona bita przez radnego z PiS?
– Czy dochodząc odszkodowania za bezpodstawne zwolnienie z pracy lub wypadek komunikacyjny chcecie, by zastraszony lub lojalny wobec PiS sędzia wydawał wyrok na podstawie Waszych preferencji politycznych?
– Jak skutecznie wyegzekwujecie dług od dłużnika, który będzie znajomym polityka PiS?
– Czy adwokat będzie Was skutecznie bronić w starciu z aparatem państwowym, jeśli na mocy ustawy forsowanej przez PiS organ dyscyplinarny Sądu Najwyższego będzie mógł zniszczyć mu karierę?
Każdy z nas, sam lub poprzez swoich bliskich, styka się z wymiarem sprawiedliwości. Trudno zaprzeczyć, że dotychczasowy system wymaga głębokiej reformy. Tylko że PIS-owi nie chodzi o reformowanie, a wyłącznie o stołki i kontrolę nad obywatelami.
Zbigniew Ziobro nazywa zamach stanu i zmianę ustroju prawnego reformą dla dobra obywateli. Tylko że jedynymi, którzy na niej skorzystają, będą Zbigniew Ziobro i jego klika. Staną się kastą stojącą ponad prawem.
Możemy ich wspólnie powstrzymać.
Wiktor Zborowski, ale niestety w moim wykonaniu!
Cebit 2016 in Bilder!
Visualisierte ERP-Folge
Auf der CeBIT 2017 in Hannover visualisiert die Karlsruher abas Software AG in Live-Demos, wie Unternehmen ihre Geschäftsprozesse in Apps modellieren und auf Knopfdruck ausrollen.
Das Motto der CeBIT 2017 – „d!conomy – no limits“ – lässt es erahnen: Die digitale Revolution durchdringt inzwischen so gut wie alle Geschäftsbereiche, bis hin zum Einzelhandel und klassischen Handwerk. Schlagworte wie Industrie 4.0, IoT oder Fragmentierung bedingen zukünftig eine möglichst flexible Verknüpfung aller relevanten Bereiche in einem Unternehmen, zum Beispiel, wenn es darum geht, Fertigungsprozesse an neue Geschäftsmodelle anzupassen. Die badische abas Software AG hat daher ihren Auftritt auf der diesjährigen CeBIT in Hannover unter das Motto gestellt „Automatisieren Sie Ihr Business“. Insbesondere dem fertigenden Mittelstand möchten die Karlsruher aufzeigen, wie sich die Nutzung von Unternehmenssoftware im Rahmen der Digitalisierung anpassen und so der Workflow effektiv gestalten lässt.
Zu diesem Zweck hat der renommierte ERP-Spezialist einen grafischen Workflow-Designer entwickelt, mit dem Anwender auf die für sie relevanten Unternehmensprozesse zugreifen und diese gestalten können. Moderne App-ähnliche Oberflächen führen dabei den Anwender intuitiv ans Ziel und ermöglichen so selbst ungeschulten Mitarbeitern, komplexe systemkritische Prozesse erfolgreich zu bearbeiten. Dies geschieht losgelöst von stationärer Hardware – egal ob PC, Tablet oder Smartphone, Unternehmen können so schneller auf sich ändernde Anforderungen reagieren und betriebliche Abläufe auch standortunabhängig anpassen und gleich ausrollen.
abas Software AG (D-76135 Karlsruhe), Halle 5, Stand A20
Ansprechpartnerin:
Jessica Cody
Tel.: +49 721 967 23 0
Fax: +49 721 967 23 100
E-Mail: marketing@abas-erp.com
Das Beste aus zwei Welten
Die TU Darmstadt präsentiert auf der CeBIT 2017 erstmals den Wingcopter 178, eine robuste, leistungsstarke und vielfältig einsetzbare Hybrid-Drohne, die die Vorteile von Multicoptern und Flächenflugzeugen auf sich vereinen soll.
Zu den Topthemen der diesjährigen CeBIT in Hannover zählen zweifelsohne die unbemannten Systeme, und zu diesen wiederum gehören natürlich auch die Drohnen. Deren verstärktes Aufkommen hat nicht nur den Gesetzgeber regulierend auf den Plan gerufen, sondern vor allem auch viele technik-affine Zeitgenossen neugierig gemacht. Sie alle werden sich in der niedersächsischen Landeshauptstadt ein Bild von den neuesten Entwicklungen der Unmanned Aerial Vehicle (UAV) machen können. Und wenn auch die Endverbraucher beim Thema Drohne auf der CeBIT 2017 voll auf ihre Kosten kommen, liegt der Themenschwerpunkt – ganz der Messe-Ausrichtung als „Global Event for Digital Business“ folgend – auf geschäftlichen Anwendungsszenarien. Zu diesen könnte auch der Wingcopter 178 passen, den die TU Darmstadt nach vier Jahren Forschung und Entwicklung den Messegästen in Hannover erstmals vorstellen wird.
Das Besondere am Wingcopter 178 ist seine Auslegung als Hybrid-Drohne, was heißen soll, er ist eine Kombination aus Multicopter (UAV) und Flächenflugzeug (Fixed Wing). Dadurch kann der Wingcopter wie gewohnt vertikal starten und landen, gleichzeitig ermöglicht das Konzept längere Flugzeiten und somit größere Reichweiten als bei herkömmlichen Multicoptern. Um beide Vorteile zu vereinen, wurde extra ein sehr effizienter und mittlerweile patentierter Schwenkrotor-Mechanismus entwickelt. Dieser erlaubt innerhalb von Sekunden den stufenlosen und sicheren Wechsel zwischen Multicopter- und Flächenflugzeug-Modus. Das neuartige aerodynamische Design und die innovativen Schwenkarme sorgen zudem für eine stets stabile Luftlage, selbst bei hohen Geschwindigkeiten und widrigen Wetterbedingungen. Start und Landung lassen sich wie gewohnt hervorragend über ein Tablet steuern, auf langen Strecken geschieht dies autonom und ganz intuitiv mittels einer Ground Control Station.
Technische Universität Darmstadt, Dezernat VI – Forschung (D-64289 Darmstadt),
Halle 6, Stand C18
Ansprechpartnerin:
Nicole Hamann
Tel.: +49 6151 16 57221
Fax: +49 6151 16 57204
E-Mail: hamann@pvw.tu-darmstadt.de
Ein Concierge zum Verlieben!
Noch kleiner als Michael J. Fox, aber genauso charmant: Connie, ein humanoider Roboter der französischen Firma Aldebaran Robotics, der das Denken von IBMs KI-Genie Watson gelernt hat, macht Pause von seinem Job als Concierge im Hilton und kommt zur CeBIT 2017 nach Hannover.
Im Filmklassiker „Ein Concierge zum Verlieben!“ zeichnet sich der von Michael J. Fox verkörperte Concierge Doug Ireland vor allem durch seine große Erfahrung im Umgang mit anspruchsvollen Gästen aus – er spult kein routiniertes Programm ab, sondern findet einfühlsam den richtigen Weg zur Lösung kniffeliger Probleme, die der Hotel-Alltag mit sich bringt. Das setzt Lern- und Kommunikationsfähigkeit voraus, kein Job für Roboter möchte man meinen. Doch wir leben inzwischen in einem neuen Zeitalter des Computings: der kognitiven Ära. Was das heißt, zeigt IBM auf der CeBIT 2017 in Hannover mit spektakulären Exponaten wie den mit intelligenten Assistenz-Funktionen ausgestatteten BMW i8 Hybrid-Testwagen aus dem Watson IoT Center und vor allem mit Connie, den nach Hilton-Gründer Conrad Hilton benannten Cyber-Concierge.
Für CeBIT-Besucher ist er Jahr für Jahr ein Highlight: Watson, der immer schlauer werdende Vordenker von IBM mit Starqualitäten, der dank seines kognitiven Systems wie kein künstlicher Geist vor ihm natürliche Sprache versteht und mit Menschen interaktiv kommunizieren und Informationen austauschen kann. Watson – oder vielmehr die Technologie, die Watson ausmacht – sitzt auch in Connies Kopf. Und sie sorgt dafür, dass Connie durch gepflegte Konversationen und beste Umgangsformen sein Klientel im Hilton verzaubert. Möglich ist das nur, weil Connie dank Watson jede Erfahrung in erweiterte Kompetenz wandelt. Mit der KI-Technologie von Watson wird also ein beschränkter Roboter zum wissbegierigen Auszubildenden, der seinen Job gut machen will. Soweit so gut – die sich darüber hinaus ergebenden philosophischen Fragen diskutieren aufgeschlossene Zeitgenossen am besten auf der CeBIT 2017 mit den IBM-Mitarbeitern – oder gleich mit Connie.
FAST LTA AG (D-80686 München), Halle 2, Stand A37
Ansprechpartnerin:
Dagmar Domke
Tel.: +49 7034 274 0 477
Mobil: +49 170 480 82 28
E-Mail: dagmar.domke@de.ibm.com
Jeder fängt mal klein an …
Die Ahrensburger Plustek Technology GmbH präsentiert auf der CeBIT 2017 einen kompakten und dennoch leistungsstarken Dokumentenscanner für Einsatzbereiche mit wenig Platz auf dem Schreibtisch.
Nicht jedes Unternehmen startet als omnipotenter Global Player, um mit entsprechenden Ressourcen in üppig dimensioniertes Equipment für den Büroalltag zu investieren. Gerade Start-Ups mit limitierten Budgets und oft auch begrenzten räumlichen Möglichkeiten benötigen perfekt auf ihre Ansprüche abgestimmte Hardware. Plustek Technology konzentriert sich seit seiner Gründung 1986 in Taipei auf die Entwicklung und den Vertrieb von Scan-Lösungen für Dokumente, Grafiken und Fotografien, die an die Bedürfnisse von kleineren Unternehmen und Home-Office-Nutzern angepasst sind. Auf der CeBIT 2017 in Hannover präsentiert die Plustek Technology GmbH erstmals ihren neuen Dokumentenscanner SmartOffice PS30D.
Der SmartOffice PS30D eignet sich als kompakter, robuster und zuverlässiger Dokumentenscanner perfekt für die Ansprüche kleinerer Arbeitsgruppen und für Einsatzbereiche mit wenig Platz auf dem Schreibtisch, zum Beispiel im Home Office. Trotz seiner kompakten Abmessungen kann er mit durchaus überzeugenden Leistungsdaten aufwarten. So scannt der automatisch kalibrierende PS30D bis zu 30 Seiten oder 60 Bilder in der Minute, die Vorlagenkapazität reicht für 50 Blatt bei 3 000 Seiten Tagesvolumen. Er scannt zudem Plastikkarten bis zu einer Stärke von 1,2 Millimetern und Dokumente bis zu 5 080 Millimetern Länge. Dazu kommen Komfort-Features wie Auto-Rotation beziehungsweise -Ausrichtung sowie automatische Farb- und Leerseiten-Entfernung. Dank austauschbarer Verschleißteile zeigt sich der SmartOffice PS30D darüber hinaus auch noch besonders servicefreundlich.
Plustek Technology GmbH (D-22926 Ahrensburg), Halle 3, Stand F29
Ansprechpartner:
Alexander Rose
Tel.: +49 4102 8913-104
Fax: +49 4102 8913-500
E-Mail: Alexander.rose@plustek.de
Ihre Papiere bitte!
Für die Europapremiere seines neuen PaperLabs wählte der japanische Technologiekonzern Epson die CeBIT 2017 in Hannover als perfekte Plattform. Die clevere Papier-Recycling- und Produktionsmaschine leistet einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz.
Auch wenn die politische und gesellschaftliche Entwicklung in manchen Teilen der Erde Zweifel nähren, dass der Kampf gegen den Klimawandel noch gewonnen werden kann, arbeiten zum Glück immer noch überall auf der Welt Entwickler daran, im Kleinen wie im Großen den CO2-Ausstoß weiter zu reduzieren. Aus Japan, dem Partnerland der CeBIT 2017, kommt jetzt ein besonders innovativer Ansatz nach Europa, der die Umwelt gleich in mehrfacher Hinsicht entlasten kann. Das vom Technologiekonzern Epson in Hannover präsentierte PaperLab ist eine Papier-Recycling- und Produktionsmaschine, die auf kleinem Raum Faszinierendes zu leisten im Stande ist.
Das Epson PaperLab ist in der Lage, Papier-Dokumente bis hin zum A3-Format, die sonst ein Fall für die klassischen Entsorgungswege wären, zu zerfasern, um aus ihnen in einem speziellen Trockenverfahren neues Papier zu produzieren – und zwar ohne die sonst erhebliche Gewässerbelastung. Dank dieses integrierten Ablaufs verkürzt und lokalisiert das PaperLab entscheidend den Entsorgungs-, Recycling- und Beschaffungsprozess von Papier und sorgt so für ein nachhaltiges Bürokonzept. Neben der absolut sicheren Vernichtung vertraulicher Dokumente beeindruckt das PaperLab vor allem durch die eigenständige umweltgerechte Hochgeschwindigkeitsproduktion von Papier in verschiedenen Größen, Stärken, Typen und Farben – von klassischem Büropapier bis hin zur Visitenkarte. Nach Ansicht seiner Entwickler wird der Einsatz des PaperLabs den Umgang mit Papier in Büros entscheidend und grundlegend ändern.
EPSON Deutschland GmbH (D-40670 Meerbusch), Halle 3, Stand D17,
Partner bei Epson Europe
Ansprechpartner:
Volker Rotter
Tel.: +49 2159 538 1147
Fax: +49 2159 538 3240
E-Mail: volker.rotter@epson.de











