Mrówka i mrowisko

 

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Wiktor Zborowski, ale niestety w moim wykonaniu!

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Und wieder Südtirol – September 2017

Ganz am Anfang: ich hoffe - Ihr wird 
mir meine Fehler verzeihen. 
Und doch verstehen, was ich meine  :)

Ganz wichtig – Reisepass oder Personalausweis nicht vergessen. Es werden auf die D/A Grenze strenge Kontrollen durchgeführt. Auch unterwegs werden Busse angehalten und Insassen kontrolliert.

Wir fahren am 8.09.2017 mit FlixBus:

https://www.flixbus.de/

Bitte diese Verbindungen Buchen:

Info für Manfred, weil er bestimmt nicht von Kiel fährt. Wir fahren von ZOB Berlin nach Bozen um 21:00 Uhr los. Fahre bitte nach Berlin lieber so, das Du da paar Stunden vorher ankommst. Du weist, wie ist der Verkehrslage Heute. Aber Du kannst mit ICE nach Berlin fahren. Von Hauptbahnhof muss Du zu S-Bahn Station Messe Nord fahren. Von da ist man in 5 minuten am ZOB.

 

Und ein Tipp für uns, die von Kiel fahren. Wir kaufen am bestens der Ticket Kiel-Bozen, aber für Rückreise Bozen-Berlin und getrennt Berlin-Kiel. Sonst müssen wir 4 Stunden an unsere Verbindung warten. Also, so meine ich das:

und

Wenn wir eine größere Verspätung haben sollten, können wir die Fahrt unproblematisch umbuchen.

 

Und paar Infos, die auch wichtig sind:

  1. Wir brauchen richtige Wanderschuhe, keine Sportschuhe. Ich empfehle solche Schuhe:Die halten auch Knöcheln fest und Wir werden doch in Steinigen Wegen wandern.
  2. Wanderstöcke kann mann auch gut gebrauchen.
  3. Richtige Kleidung ist wichtig. Wir werden Teilweise auch auf 3000 meter gehen. Ich habe IMMER in meinem Rucksack warme Sachen. Auch wenn schon um 8 Uhr in Tal 30 Grad Warm ist. Regenjacke, langarmige Hemd, Polarjacke, etc. Die wiegen nicht viel und in Tagesrucksack haben wir genug Platz.
  4. Wasser – muss ich nicht erklären, oder?
  5. Sonne – nee, die nehmen wir nicht mit, die ist da! Und uns fehlen 2000 meter Luft als Schutzschicht. Also 50 Sonnecreme ist Pflicht. Ich benutze auch T-Shirt, Hose und Hut, die von UV Strahlung schützen.
  6. Wenn ich schon am Kleidung bin – ich persönlich trage fast alles atmungsaktiv. So wird einem nicht zu warm und nicht zu kalt, wenn Wind kommt.

Hier werden wir wohnen:

https://www.airbnb.de/rooms/18972631?eluid=0&euid=eaa1205e-b790-be58-cbd0-e8837aeb2398

 

Und mit unseren Wohnung haben wir auch ein kleinen Problem, nämlich das Busverbidnung.

Am Feirtagen seht noch schlechter aus. Deshalb plane ich so genau Unsere Fahrten.

Tag 0: Wir kommen an 09.09.2017

Wir kommen ca. 9:00 nach Bozen. Unsere Zimmer sind ab 17:00 Uhr frei, also das hat kein Zweck dahin zu fahren. Deshalb ich persönlich Fahre in „Wander“ Klamotten, dann kann ich gleich loslegen. Nur paar Sachen umpacken – mein Tagesrücksack ist auch mein Handgepäck.

Wir lassen unsere Gepäck am Bahnhof und legen mit unserem erstem Wanderung los. Geplant ist Oberbozen mit Seilbahn, dann Schwarzseespitze, Panoramaweg und kleine Mahlzeit am Fusse von Rittner Horn. Wenn Zeit und unsere kräfte das erlauben, gehen wir auf Rittner Horn. Dann zurück nach Bozen und zu unsere Ferienwohnung.

Tag 1: 10.09.2017

Heute fahren wir zu  Gilfenklamm. Weil das Weg nicht so weit ist, fahren wir für unseren Verhältnisse ziemlich Spät los 🙂 Was wir nach Gilfenklamm machen – steht noch offen.

Tag 2: 11_09_2017

Graun in Vinschgau und Schweiz. Wir mussen früh los, Weg ist lang und wir haben wirklich viel vor. Erstmal Graun in Vinschgau, dann mit Postbus nach Schweiz – klein Wanderung zu Wasserfall. Und…

Tag 3: 12_09_2017

So werden wir zum Drei Zinnen fahren: Heute werden wir wirklich VIEL laufen, und ich garantiere, wir werden sehr MÜDE! Wenn alles wie gewohnt läuft – Ihr musst mich wahr­schein­lich tragen! 🙂

Tag 4: 13_08_2017

Sella Joch und Sass Pordoi sind geplant. Heute viel fahren, viel Seilbahn, eventuell Wandern zu eine Dreitausender. Und unglaublich Schöne Aussichten.

Und dann weiter:

Tag 5:  14_08_2017

Rotwand – Köllner Hütte bis Rotwand Hütte. Naja, Heute Kletetrsteig, Ferrata, Kletter und viel Laufen. Müde und glücklich kommen wir Abends nach Hause 🙂

Tag 6: 15_09_2017

Pragser Wildsee und eventuell eine kleine Spaziergang in Altstadt!

Und Heute – 16_09_2017

um 20:25 Fahren wir nach Hause. Ganze Tag verbringen wir in Bozen. Hier Shopen, Schone Altstadt, und natürlich sehr bekannte Markt!

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11_05 Mrówka i Tamara, Tamara i Mrówka

 

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Mrówka jedna, ale gadania dużo!

Mrówka jedna

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Cebit 2016 in Bilder!

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Visualisierte ERP-Folge

Auf der CeBIT 2017 in Hannover visualisiert die Karlsruher abas Software AG in Live-Demos, wie Unternehmen ihre Geschäftsprozesse in Apps modellieren und auf Knopfdruck ausrollen.

 

Das Motto der CeBIT 2017 – „d!conomy – no limits“ – lässt es erahnen: Die digitale Revolution durchdringt inzwischen so gut wie alle Geschäftsbereiche, bis hin zum Einzelhandel und klassischen Handwerk. Schlagworte wie Industrie 4.0, IoT oder Fragmentierung bedingen zukünftig eine möglichst flexible Verknüpfung aller relevanten Bereiche in einem Unternehmen, zum Beispiel, wenn es darum geht, Fertigungsprozesse an neue Geschäftsmodelle anzupassen. Die badische abas Software AG hat daher ihren Auftritt auf der diesjährigen CeBIT in Hannover unter das Motto gestellt „Automatisieren Sie Ihr Business“. Insbesondere dem fertigenden Mittelstand möchten die Karlsruher aufzeigen, wie sich die Nutzung von Unternehmenssoftware im Rahmen der Digitalisierung anpassen und so der Workflow effektiv gestalten lässt.

 

Zu diesem Zweck hat der renommierte ERP-Spezialist einen grafischen Workflow-Designer entwickelt, mit dem Anwender auf die für sie relevanten Unternehmensprozesse zugreifen und diese gestalten können. Moderne App-ähnliche Oberflächen führen dabei den Anwender intuitiv ans Ziel und ermöglichen so selbst ungeschulten Mitarbeitern, komplexe systemkritische Prozesse erfolgreich zu bearbeiten. Dies geschieht losgelöst von stationärer Hardware – egal ob PC, Tablet oder Smartphone, Unternehmen können so schneller auf sich ändernde Anforderungen reagieren und betriebliche Abläufe auch standortunabhängig anpassen und gleich ausrollen.

abas Software AG (D-76135 Karlsruhe), Halle 5, Stand A20

Ansprechpartnerin:

Jessica Cody

Tel.: +49 721 967 23 0

Fax: +49 721 967 23 100

E-Mail: marketing@abas-erp.com

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Das Beste aus zwei Welten

Die TU Darmstadt präsentiert auf der CeBIT 2017 erstmals den Wingcopter 178, eine robuste, leistungsstarke und vielfältig einsetzbare Hybrid-Drohne, die die Vorteile von Multicoptern und Flächenflugzeugen auf sich vereinen soll.

 

Zu den Topthemen der diesjährigen CeBIT in Hannover zählen zweifelsohne die unbemannten Systeme, und zu diesen wiederum gehören natürlich auch die Drohnen. Deren verstärktes Aufkommen hat nicht nur den Gesetzgeber regulierend auf den Plan gerufen, sondern vor allem auch viele technik-affine Zeitgenossen neugierig gemacht. Sie alle werden sich in der niedersächsischen Landeshauptstadt ein Bild von den neuesten Entwicklungen der Unmanned Aerial Vehicle (UAV) machen können. Und wenn auch die Endverbraucher beim Thema Drohne auf der CeBIT 2017 voll auf ihre Kosten kommen, liegt der Themenschwerpunkt – ganz der Messe-Ausrichtung als „Global Event for Digital Business“ folgend – auf geschäftlichen Anwendungsszenarien. Zu diesen könnte auch der Wingcopter 178 passen, den die TU Darmstadt nach vier Jahren Forschung und Entwicklung den Messegästen in Hannover erstmals vorstellen wird.

 

Das Besondere am Wingcopter 178 ist seine Auslegung als Hybrid-Drohne, was heißen soll, er ist eine Kombination aus Multicopter (UAV) und Flächenflugzeug (Fixed Wing). Dadurch kann der Wingcopter wie gewohnt vertikal starten und landen, gleichzeitig ermöglicht das Konzept längere Flugzeiten und somit größere Reichweiten als bei herkömmlichen Multicoptern. Um beide Vorteile zu vereinen, wurde extra ein sehr effizienter und mittlerweile patentierter Schwenkrotor-Mechanismus entwickelt. Dieser erlaubt innerhalb von Sekunden den stufenlosen und sicheren Wechsel zwischen Multicopter- und Flächenflugzeug-Modus. Das neuartige aerodynamische Design und die innovativen Schwenkarme sorgen zudem für eine stets stabile Luftlage, selbst bei hohen Geschwindigkeiten und widrigen Wetterbedingungen. Start und Landung lassen sich wie gewohnt hervorragend über ein Tablet steuern, auf langen Strecken geschieht dies autonom und ganz intuitiv mittels einer Ground Control Station.

Technische Universität Darmstadt, Dezernat VI – Forschung (D-64289 Darmstadt),

Halle 6, Stand C18

Ansprechpartnerin:

Nicole Hamann

Tel.: +49 6151 16 57221

Fax: +49 6151 16 57204

E-Mail: hamann@pvw.tu-darmstadt.de

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Ein Concierge zum Verlieben!

Noch kleiner als Michael J. Fox, aber genauso charmant: Connie, ein humanoider Roboter der französischen Firma Aldebaran Robotics, der das Denken von IBMs KI-Genie Watson gelernt hat, macht Pause von seinem Job als Concierge im Hilton und kommt zur CeBIT 2017 nach Hannover.

 

Im Filmklassiker „Ein Concierge zum Verlieben!“ zeichnet sich der von Michael J. Fox verkörperte Concierge Doug Ireland vor allem durch seine große Erfahrung im Umgang mit anspruchsvollen Gästen aus – er spult kein routiniertes Programm ab, sondern findet einfühlsam den richtigen Weg zur Lösung kniffeliger Probleme, die der Hotel-Alltag mit sich bringt. Das setzt Lern- und Kommunikationsfähigkeit voraus, kein Job für Roboter möchte man meinen. Doch wir leben inzwischen in einem neuen Zeitalter des Computings: der kognitiven Ära. Was das heißt, zeigt IBM auf der CeBIT 2017 in Hannover mit spektakulären Exponaten wie den mit intelligenten Assistenz-Funktionen ausgestatteten BMW i8 Hybrid-Testwagen aus dem Watson IoT Center und vor allem mit Connie, den nach Hilton-Gründer Conrad Hilton benannten Cyber-Concierge.

Für CeBIT-Besucher ist er Jahr für Jahr ein Highlight: Watson, der immer schlauer werdende Vordenker von IBM mit Starqualitäten, der dank seines kognitiven Systems wie kein künstlicher Geist vor ihm natürliche Sprache versteht und mit Menschen interaktiv kommunizieren und Informationen austauschen kann. Watson – oder vielmehr die Technologie, die Watson ausmacht – sitzt auch in Connies Kopf. Und sie sorgt dafür, dass Connie durch gepflegte Konversationen und beste Umgangsformen sein Klientel im Hilton verzaubert. Möglich ist das nur, weil Connie dank Watson jede Erfahrung in erweiterte Kompetenz wandelt. Mit der KI-Technologie von Watson wird also ein beschränkter Roboter zum wissbegierigen Auszubildenden, der seinen Job gut machen will. Soweit so gut – die sich darüber hinaus ergebenden philosophischen Fragen diskutieren aufgeschlossene Zeitgenossen am besten auf der CeBIT 2017 mit den IBM-Mitarbeitern – oder gleich mit Connie.

FAST LTA AG (D-80686 München), Halle 2, Stand A37

Ansprechpartnerin:

Dagmar Domke

Tel.:      +49 7034 274 0 477

Mobil: +49 170 480 82 28

E-Mail: dagmar.domke@de.ibm.com

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Jeder fängt mal klein an …

Die Ahrensburger Plustek Technology GmbH präsentiert auf der CeBIT 2017 einen kompakten und dennoch leistungsstarken Dokumentenscanner für Einsatzbereiche mit wenig Platz auf dem Schreibtisch.

 

Nicht jedes Unternehmen startet als omnipotenter Global Player, um mit entsprechenden Ressourcen in üppig dimensioniertes Equipment für den Büroalltag zu investieren. Gerade Start-Ups mit limitierten Budgets und oft auch begrenzten räumlichen Möglichkeiten benötigen perfekt auf ihre Ansprüche abgestimmte Hardware. Plustek Technology konzentriert sich seit seiner Gründung 1986 in Taipei auf die Entwicklung und den Vertrieb von Scan-Lösungen für Dokumente, Grafiken und Fotografien, die an die Bedürfnisse von kleineren Unternehmen und Home-Office-Nutzern angepasst sind. Auf der CeBIT 2017 in Hannover präsentiert die Plustek Technology GmbH erstmals ihren neuen Dokumentenscanner SmartOffice PS30D.

 

Der SmartOffice PS30D eignet sich als kompakter, robuster und zuverlässiger Dokumentenscanner perfekt für die Ansprüche kleinerer Arbeitsgruppen und für Einsatzbereiche mit wenig Platz auf dem Schreibtisch, zum Beispiel im Home Office. Trotz seiner kompakten Abmessungen kann er mit durchaus überzeugenden Leistungsdaten aufwarten. So scannt der automatisch kalibrierende PS30D bis zu 30 Seiten oder 60 Bilder in der Minute, die Vorlagenkapazität reicht für 50 Blatt bei 3 000 Seiten Tagesvolumen. Er scannt zudem Plastikkarten bis zu einer Stärke von 1,2 Millimetern und Dokumente bis zu 5 080 Millimetern Länge. Dazu kommen Komfort-Features wie Auto-Rotation beziehungsweise -Ausrichtung sowie automatische Farb- und Leerseiten-Entfernung. Dank austauschbarer Verschleißteile zeigt sich der SmartOffice PS30D darüber hinaus auch noch besonders servicefreundlich.

Plustek Technology GmbH (D-22926 Ahrensburg), Halle 3, Stand F29

Ansprechpartner:

Alexander Rose

Tel.: +49 4102 8913-104

Fax: +49 4102 8913-500

E-Mail: Alexander.rose@plustek.de

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