Visualisierte ERP-Folge

Auf der CeBIT 2017 in Hannover visualisiert die Karlsruher abas Software AG in Live-Demos, wie Unternehmen ihre Geschäftsprozesse in Apps modellieren und auf Knopfdruck ausrollen.

 

Das Motto der CeBIT 2017 – „d!conomy – no limits“ – lässt es erahnen: Die digitale Revolution durchdringt inzwischen so gut wie alle Geschäftsbereiche, bis hin zum Einzelhandel und klassischen Handwerk. Schlagworte wie Industrie 4.0, IoT oder Fragmentierung bedingen zukünftig eine möglichst flexible Verknüpfung aller relevanten Bereiche in einem Unternehmen, zum Beispiel, wenn es darum geht, Fertigungsprozesse an neue Geschäftsmodelle anzupassen. Die badische abas Software AG hat daher ihren Auftritt auf der diesjährigen CeBIT in Hannover unter das Motto gestellt „Automatisieren Sie Ihr Business“. Insbesondere dem fertigenden Mittelstand möchten die Karlsruher aufzeigen, wie sich die Nutzung von Unternehmenssoftware im Rahmen der Digitalisierung anpassen und so der Workflow effektiv gestalten lässt.

 

Zu diesem Zweck hat der renommierte ERP-Spezialist einen grafischen Workflow-Designer entwickelt, mit dem Anwender auf die für sie relevanten Unternehmensprozesse zugreifen und diese gestalten können. Moderne App-ähnliche Oberflächen führen dabei den Anwender intuitiv ans Ziel und ermöglichen so selbst ungeschulten Mitarbeitern, komplexe systemkritische Prozesse erfolgreich zu bearbeiten. Dies geschieht losgelöst von stationärer Hardware – egal ob PC, Tablet oder Smartphone, Unternehmen können so schneller auf sich ändernde Anforderungen reagieren und betriebliche Abläufe auch standortunabhängig anpassen und gleich ausrollen.

abas Software AG (D-76135 Karlsruhe), Halle 5, Stand A20

Ansprechpartnerin:

Jessica Cody

Tel.: +49 721 967 23 0

Fax: +49 721 967 23 100

E-Mail: marketing@abas-erp.com

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Das Beste aus zwei Welten

Die TU Darmstadt präsentiert auf der CeBIT 2017 erstmals den Wingcopter 178, eine robuste, leistungsstarke und vielfältig einsetzbare Hybrid-Drohne, die die Vorteile von Multicoptern und Flächenflugzeugen auf sich vereinen soll.

 

Zu den Topthemen der diesjährigen CeBIT in Hannover zählen zweifelsohne die unbemannten Systeme, und zu diesen wiederum gehören natürlich auch die Drohnen. Deren verstärktes Aufkommen hat nicht nur den Gesetzgeber regulierend auf den Plan gerufen, sondern vor allem auch viele technik-affine Zeitgenossen neugierig gemacht. Sie alle werden sich in der niedersächsischen Landeshauptstadt ein Bild von den neuesten Entwicklungen der Unmanned Aerial Vehicle (UAV) machen können. Und wenn auch die Endverbraucher beim Thema Drohne auf der CeBIT 2017 voll auf ihre Kosten kommen, liegt der Themenschwerpunkt – ganz der Messe-Ausrichtung als „Global Event for Digital Business“ folgend – auf geschäftlichen Anwendungsszenarien. Zu diesen könnte auch der Wingcopter 178 passen, den die TU Darmstadt nach vier Jahren Forschung und Entwicklung den Messegästen in Hannover erstmals vorstellen wird.

 

Das Besondere am Wingcopter 178 ist seine Auslegung als Hybrid-Drohne, was heißen soll, er ist eine Kombination aus Multicopter (UAV) und Flächenflugzeug (Fixed Wing). Dadurch kann der Wingcopter wie gewohnt vertikal starten und landen, gleichzeitig ermöglicht das Konzept längere Flugzeiten und somit größere Reichweiten als bei herkömmlichen Multicoptern. Um beide Vorteile zu vereinen, wurde extra ein sehr effizienter und mittlerweile patentierter Schwenkrotor-Mechanismus entwickelt. Dieser erlaubt innerhalb von Sekunden den stufenlosen und sicheren Wechsel zwischen Multicopter- und Flächenflugzeug-Modus. Das neuartige aerodynamische Design und die innovativen Schwenkarme sorgen zudem für eine stets stabile Luftlage, selbst bei hohen Geschwindigkeiten und widrigen Wetterbedingungen. Start und Landung lassen sich wie gewohnt hervorragend über ein Tablet steuern, auf langen Strecken geschieht dies autonom und ganz intuitiv mittels einer Ground Control Station.

Technische Universität Darmstadt, Dezernat VI – Forschung (D-64289 Darmstadt),

Halle 6, Stand C18

Ansprechpartnerin:

Nicole Hamann

Tel.: +49 6151 16 57221

Fax: +49 6151 16 57204

E-Mail: hamann@pvw.tu-darmstadt.de

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Ein Concierge zum Verlieben!

Noch kleiner als Michael J. Fox, aber genauso charmant: Connie, ein humanoider Roboter der französischen Firma Aldebaran Robotics, der das Denken von IBMs KI-Genie Watson gelernt hat, macht Pause von seinem Job als Concierge im Hilton und kommt zur CeBIT 2017 nach Hannover.

 

Im Filmklassiker „Ein Concierge zum Verlieben!“ zeichnet sich der von Michael J. Fox verkörperte Concierge Doug Ireland vor allem durch seine große Erfahrung im Umgang mit anspruchsvollen Gästen aus – er spult kein routiniertes Programm ab, sondern findet einfühlsam den richtigen Weg zur Lösung kniffeliger Probleme, die der Hotel-Alltag mit sich bringt. Das setzt Lern- und Kommunikationsfähigkeit voraus, kein Job für Roboter möchte man meinen. Doch wir leben inzwischen in einem neuen Zeitalter des Computings: der kognitiven Ära. Was das heißt, zeigt IBM auf der CeBIT 2017 in Hannover mit spektakulären Exponaten wie den mit intelligenten Assistenz-Funktionen ausgestatteten BMW i8 Hybrid-Testwagen aus dem Watson IoT Center und vor allem mit Connie, den nach Hilton-Gründer Conrad Hilton benannten Cyber-Concierge.

Für CeBIT-Besucher ist er Jahr für Jahr ein Highlight: Watson, der immer schlauer werdende Vordenker von IBM mit Starqualitäten, der dank seines kognitiven Systems wie kein künstlicher Geist vor ihm natürliche Sprache versteht und mit Menschen interaktiv kommunizieren und Informationen austauschen kann. Watson – oder vielmehr die Technologie, die Watson ausmacht – sitzt auch in Connies Kopf. Und sie sorgt dafür, dass Connie durch gepflegte Konversationen und beste Umgangsformen sein Klientel im Hilton verzaubert. Möglich ist das nur, weil Connie dank Watson jede Erfahrung in erweiterte Kompetenz wandelt. Mit der KI-Technologie von Watson wird also ein beschränkter Roboter zum wissbegierigen Auszubildenden, der seinen Job gut machen will. Soweit so gut – die sich darüber hinaus ergebenden philosophischen Fragen diskutieren aufgeschlossene Zeitgenossen am besten auf der CeBIT 2017 mit den IBM-Mitarbeitern – oder gleich mit Connie.

FAST LTA AG (D-80686 München), Halle 2, Stand A37

Ansprechpartnerin:

Dagmar Domke

Tel.:      +49 7034 274 0 477

Mobil: +49 170 480 82 28

E-Mail: dagmar.domke@de.ibm.com

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Jeder fängt mal klein an …

Die Ahrensburger Plustek Technology GmbH präsentiert auf der CeBIT 2017 einen kompakten und dennoch leistungsstarken Dokumentenscanner für Einsatzbereiche mit wenig Platz auf dem Schreibtisch.

 

Nicht jedes Unternehmen startet als omnipotenter Global Player, um mit entsprechenden Ressourcen in üppig dimensioniertes Equipment für den Büroalltag zu investieren. Gerade Start-Ups mit limitierten Budgets und oft auch begrenzten räumlichen Möglichkeiten benötigen perfekt auf ihre Ansprüche abgestimmte Hardware. Plustek Technology konzentriert sich seit seiner Gründung 1986 in Taipei auf die Entwicklung und den Vertrieb von Scan-Lösungen für Dokumente, Grafiken und Fotografien, die an die Bedürfnisse von kleineren Unternehmen und Home-Office-Nutzern angepasst sind. Auf der CeBIT 2017 in Hannover präsentiert die Plustek Technology GmbH erstmals ihren neuen Dokumentenscanner SmartOffice PS30D.

 

Der SmartOffice PS30D eignet sich als kompakter, robuster und zuverlässiger Dokumentenscanner perfekt für die Ansprüche kleinerer Arbeitsgruppen und für Einsatzbereiche mit wenig Platz auf dem Schreibtisch, zum Beispiel im Home Office. Trotz seiner kompakten Abmessungen kann er mit durchaus überzeugenden Leistungsdaten aufwarten. So scannt der automatisch kalibrierende PS30D bis zu 30 Seiten oder 60 Bilder in der Minute, die Vorlagenkapazität reicht für 50 Blatt bei 3 000 Seiten Tagesvolumen. Er scannt zudem Plastikkarten bis zu einer Stärke von 1,2 Millimetern und Dokumente bis zu 5 080 Millimetern Länge. Dazu kommen Komfort-Features wie Auto-Rotation beziehungsweise -Ausrichtung sowie automatische Farb- und Leerseiten-Entfernung. Dank austauschbarer Verschleißteile zeigt sich der SmartOffice PS30D darüber hinaus auch noch besonders servicefreundlich.

Plustek Technology GmbH (D-22926 Ahrensburg), Halle 3, Stand F29

Ansprechpartner:

Alexander Rose

Tel.: +49 4102 8913-104

Fax: +49 4102 8913-500

E-Mail: Alexander.rose@plustek.de

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Ihre Papiere bitte!

Für die Europapremiere seines neuen PaperLabs wählte der japanische Technologiekonzern Epson die CeBIT 2017 in Hannover als perfekte Plattform. Die clevere Papier-Recycling- und Produktionsmaschine leistet einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz.

 

Auch wenn die politische und gesellschaftliche Entwicklung in manchen Teilen der Erde Zweifel nähren, dass der Kampf gegen den Klimawandel noch gewonnen werden kann, arbeiten zum Glück immer noch überall auf der Welt Entwickler daran, im Kleinen wie im Großen den CO2-Ausstoß weiter zu reduzieren. Aus Japan, dem Partnerland der CeBIT 2017, kommt jetzt ein besonders innovativer Ansatz nach Europa, der die Umwelt gleich in mehrfacher Hinsicht entlasten kann. Das vom Technologiekonzern Epson in Hannover präsentierte PaperLab ist eine Papier-Recycling- und Produktionsmaschine, die auf kleinem Raum Faszinierendes zu leisten im Stande ist.

 

Das Epson PaperLab ist in der Lage, Papier-Dokumente bis hin zum A3-Format, die sonst ein Fall für die klassischen Entsorgungswege wären, zu zerfasern, um aus ihnen in einem speziellen Trockenverfahren neues Papier zu produzieren – und zwar ohne die sonst erhebliche Gewässerbelastung. Dank dieses integrierten Ablaufs verkürzt und lokalisiert das PaperLab entscheidend den Entsorgungs-, Recycling- und Beschaffungsprozess von Papier und sorgt so für ein nachhaltiges Bürokonzept. Neben der absolut sicheren Vernichtung vertraulicher Dokumente beeindruckt das PaperLab vor allem durch die eigenständige umweltgerechte Hochgeschwindigkeitsproduktion von Papier in verschiedenen Größen, Stärken, Typen und Farben – von klassischem Büropapier bis hin zur Visitenkarte. Nach Ansicht seiner Entwickler wird der Einsatz des PaperLabs den Umgang mit Papier in Büros entscheidend und grundlegend ändern.

EPSON Deutschland GmbH (D-40670 Meerbusch), Halle 3, Stand D17,

Partner bei Epson Europe

Ansprechpartner:

Volker Rotter

Tel.: +49 2159 538 1147

Fax: +49 2159 538 3240

E-Mail: volker.rotter@epson.de

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Besucher der CeBIT 2017 werden „geshuttelt“ – und gerührt …

… und zwar autonom von der Stelle! Die Sicherheitsanweisung „Nicht mit dem Fahrer sprechen!“ erübrigt sich also für die Besucher der CeBIT 2017, die am Eingang West 1 in die von der Schweizerischen Post zur Verfügung gestellten Shuttle-Busse steigen.

 

Kaum ein aktuelles Technikthema interessiert und fasziniert die Menschen auf ähnliche Weise, wie die Aussicht, in naher Zukunft das Steuer des eigenen Fahrzeugs einigen Sensoren, Aktoren und Chips zu überlassen. Wer schon jetzt erleben möchte, wie es sich anfühlt, die teils lieb gewonnene, teils lästige Verantwortung des Selberfahrens an eine Maschine zu delegieren, hat auf der CeBIT 2017 in Hannover eine der bis dato seltenen Gelegenheiten, dies buchstäblich am eigenen Leib zu erfahren. Zwei von der Schweizerischen Post zur Verfügung gestellte autonome Shuttle-Busse, die derzeit im Rahmen eines Pilotprojekts im öffentlichen Nahverkehr getestet werden, chauffieren jeweils bis zu elf Messegäste vom Eingang West 1 quer durch die Halle 13 zur Halle 12.

 

Die beiden eingesetzten und bis zu 20 Stundenkilometer schnellen Shuttle-Busse verfügen über diverse Kameras und Sensoren, die es dem autonomen Fahrzeug ermöglichen, sowohl bewegliche als auch unbewegte Hindernisse auf der vorgegebenen Route zu erkennen und entsprechend zu reagieren – bis hin zum vollautomatischen Anhalten. Das Gefühl der Sicherheit vermitteln dabei zwei manuell zu betätigende Nothalteknöpfe, vor allem aber ein geschulter Mitarbeiter des Projekts SmartShuttle, der sich stets an Bord befindet und nicht nur beim Ein- und Aussteigen behilflich ist, sondern auch jederzeit die Kontrolle über das Fahrzeug übernehmen kann.

PostAuto Mobilitätslösungen AG (CH-3030 Bern), Halle 6, Stand E30, 

Partner bei T-LINK MANAGEMENT

Ansprechpartner: Jürg Michel

Tel. +41 58 3866351

E-Mail: juerg.michel@postauto.ch

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Die Top-Neuheiten aus dem Bereich Communication & Networks

ISDN steht vor dem Aus, All-IP setzt sich durch: Auf der CeBIT zeigen Branchenführer, wie sich mit Unified Communication & Collaboration Konzepten die Produktivität der Mitarbeiter erhöhen lässt und erhebliche Kostenvorteile entstehen können. Dabei geht der Trend zu Cloud-Lösungen.

Hannover. Der Unified-Communication-Markt wächst weltweit: Einer aktuellen Untersuchung der Unternehmensberatung Credence Research zufolge werden die Umsätze mit UCC-Anwendungen bis zum Jahr 2022 auf rund 106 Milliarden US-Dollar steigen. Eine Schlüsselrolle sollen neue Angebote aus dem Bereich Unified Communication as a Service (UCaaS) spielen: Hier werden sämtliche Kommunikations-Tools in einer Cloud bereitgestellt – von der Internettelefonie über Videokonferenzen bis zur individuellen Präsenzinformation für jeden Mitarbeiter. Alle wichtigen Fragen zu diesem bedeutenden Thema beantwortet die CeBIT: Der Ausstellungsschwerpunkt „Communication & Networks“ in Halle 12 präsentiert die ganze Bandbreite aktueller und künftiger Technologien, Komponenten und Business-Lösungen für die Sprach-, Bild- und Datenkommunikation.

Gemeinsam mit rund 40 Partnerunternehmen präsentiert Microsoft auf der CeBIT Beispiele für den Weg in die digitale Transformation. Der Bereich Unified Communication mit Skype for Business ist in Halle 12 vertreten. Hier stellen neben den bereits genannten auch Firmen wie Datac, estos, IP Dynamics, Logitech und Plantronics ihre Neuentwicklungen vor, die sich vor allem um die effiziente, mobile Kommunikationsplattform drehen.

AGFEO wird in diesem Jahr mit einem eigenen Dome auf dem Freigelände (R60) neben der Halle vertreten sein. „Nun beginnt die heiße Phase der Umstellung auf All-It“, berichtet Marketingleiter Niko Timm. „Deshalb ist es wichtig, dass die Fachhändler professionelle Lösungen anbieten können.“ Neben Hybridlösungen, die an ISDN- oder IP-Anschlüssen betrieben werden, zeigt das Unternehmen auf der Messe seine erste Cloud-Lösung unter dem Namen AGFEOtel: In Verbindung mit den SIP-Endgeräten des Herstellers oder anderer Anbieter können ausgewählte Fachhändler ein virtuelles Kommunikationssystem aufsetzen.

AVM (12/D32) wird auf der CeBIT neue FRITZ!-Produkte für das digital vernetzte Office vorstellen, die sich mit DSL- und Kabelanschlüssen verstehen. Außerdem hat der Berliner Kommunikationsspezialist im Vorfeld des Events einen WLAN-Router mit Mesh-Komfort für die optimale WLAN-Versorgung im ganzen Gebäude und neue Features für das Betriebssystem FRITZ!OS angekündigt.

Das neue VoIP-Gateway 2.0 von beroNet (12/ D66) verbindet klassische TK-Systeme mit VoIP-Lösungen. Als Besonderheit bietet das Gerät eine modulare Netzwerk-Schnittstelle. Ein weiterer Fokus soll auf Apps liegen: Per SD-Speicherkarte lassen sich Zusatzfunktionen wie VPN oder einfache Fax-Server direkt auf dem Gateway installieren. Im IoT-Umfeld ist die zentrale Administration der Gateways und Apps über die beroNet Cloud möglich.

Das CeBIT Portfolio von DrayTek (12/E24) umfasst VPN-Router, Modems, Access Points, Switche sowie Lösungen zum zentralen Management. Neben dem DrayTek-ZenMate Security & Privacy VPN Service wird das Unternehmen auf der Messe weitere neue Produkte zeigen, darunter den Vigor2862L, einen LTE-Router mit SIM-Karten-Slot, und drahtlose Access Points für den Outdoor-Einsatz.

Ferrari electronic (12; am Microsoft-Partnerstand E24 und bei Alcatel-Lucent Enterprise, E32) bringt ein umfassendes Unified-Communications-Portfolio für die All-IP-Migration nach Hannover. Dazu zählt die UC-Software OfficeMaster Suite 6 mit SAP-Connector, Cloud-Connector und DirectSIP für Fax over IP. Die neue Mittschnitt-Lösung OfficeMaster CallRecording ist beispielsweise für Banken interessant, die seit Anfang 2017 zur Aufzeichnung telefonischer Beratungsgespräche verpflichtet sind.

Auch innovaphone wird mit neuen All-IP-Anwendungen vertreten sein. In Halle 12 (D14) können Besucher diese Tools im Live-Einsatz erleben. Darüber hinaus hat der Anbieter den WebRTC-Standard für die Echtzeitkommunikation von Rechner zu Rechner in eine UC-Lösungen integriert. „Auf lange Sicht bietet Unified Communication so viele Möglichkeiten, die Firmenkommunikation effizienter zu gestalten, dass sich dem kaum ein Unternehmen verschließen wird“, erklärt Vertriebsvorstand Gerd Hornig.

Skype for Business-Nutzer will Logitech (12/E24) mit der neuen AV-Bedienkonsole SmartDock ansprechen, die das komfortable und sichere Management von Videokonferenzen sicherstellt. In Verbindung mit dem Microsoft Surface Pro 4 und der Skype-Anwendung entsteht eine elegante und kostengünstige Collaboration-Lösung. Eine weitere Logitech-Neuheit ist die portable ConferenceCam Connect: Sie bietet 360-Grad-Audio- und Full-HD-Videoqualität für virtuelle Konferenzen mit bis zu sechs Personen und unterstützt außer Bluetooth auch den NFC-Standard.

Bei Plantronics (12/E24) feiert zudem die Version 3.9 des webbasierten Managers Pro mit Analyse-Modulen Premiere. Der im Abonnement erhältliche Dienst bietet Kunden und Vertriebspartnern leistungsstarke Analyse-Services zur Optimierung des Kundenservices und zur Verbesserung von Geschäftsentscheidungen. „Jedes Unternehmen ist auf die Analyse von Daten angewiesen, um strategische Entscheidungen treffen zu können“, sagt Christopher Thompson, Vice President Enterprise Product Marketing.

Der VoIP-Pionier sipgate (12/54) zeigt auf der weltgrößten Schau zur Digitalisierung eine neue, webbasierte Telefonanlage mit Mobilfunkintegration: sipgate team. Sie sorgt dafür, dass die Mitarbeiter eines Unternehmens unterwegs alle Komfortmerkmale der klassischen Businesstelefonie in Anspruch nehmen können. Das Spektrum beinhaltet neben den üblichen Standardfunktionen Extras wie eine intelligente Voicemail-Funktion, die Abschriften per E-Mail versenden kann, und vieles mehr. sipgate team setzt auf die komfortable Administration im Web – ohne feste Hardware und Wartungskosten.

Tiptel (12/E48) möchte mit seinen Messeneuheiten vor allem kleine und mittlere Unternehmen ansprechen. „Die Umstellung auf All-IP ist in vollem Gange. Im TK-Handel bestehen aber noch Vorbehalte bezüglich der Beratung und Unterstützung. Deshalb investieren wir maßgeblich in den praktischen Support“, berichtet Ingo Lindt, Geschäftsführer von Tiptel Business Solutions. Flaggschiff ist die IP-Telefonanlage 8010 All-IP Appliance, die in Deutschland entwickelt wurde und auch hier gefertigt wird. Zudem ist die Yeastar S-Serie zu sehen, deren Modelle für 20 bis 300 Teilnehmer ausgelegt sind.

Die intelligente Vernetzung der Kommunikation gilt als Voraussetzung für eine erfolgreiche digitale Transformation. Alles, was dafür relevant ist, erfahren Entscheider aller Branchen auf der CeBIT 2017.

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Mrówko, dalej tak!

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Mrówka, jak codzień!

 

 

 

 

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Mrówa znowu nadaje…

 

 

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